Willkommen im Hotel Nora Emmerich

... und die wohlige Gastlichkeit der Region

Winningen liegt zwischen Koblenz-Güls und Kobern-Gondorf auf der linken Moselseite. Nächstgelegene Städte sind an der Mosel Koblenz, etwa 5 km moselabwärts, sowie Cochem, etwa 40 km moselaufwärts.

Winningen (Windinga) wurde 1016 von Kaiser Heinrich II. dem Nonnenkloster Kaufungen geschenkt. Der Weinhexbrunnen, umgeben von einem Fachwerkensemble, spielt auf die Hexenverfolgungen im 17. Jahrhundert an. Oberhalb des Ortes auf dem Hexenhügel erinnert das derzeit älteste bekannte Denkmal an die Opfer der Hexenverfolgungen aus dem Jahr 1925 an diese Zeit.

Winningen ist traditionell eine evangelische Enklave in einem katholischen (ehemals kurtrierischen) Umland. Aufgrund der Rechtsnachfolge der Grafschaft Sponheim bestand in Winningen bis 1776 eine Zweiherrschaft zwischen der Pfalz und der Markgrafschaft Baden. Da beide Herren in der Reformationszeit zum neuen Glauben übertraten, wurde auch Winningen evangelisch. Im Jahr 2007 feierte Winningen 450 Jahre Reformation.

Von 1776 bis zur Besetzung durch französische Revolutionstruppen 1794 war Winningen badisch. Nach Ende der Franzosenzeit gehörte es zur preußischen Rheinprovinz.

Das Weindorf hat bereits drei mal im Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" den Bundessieg errungen.

Die jährliche Großveranstaltung "Das Moselfest zu Winningen" beginnt immer am letzten Wochenende im August und endet am ersten Septemberwochenende. Es ist das älteste und mit zehn Tagen Dauer längste Weinfest an der Mosel.